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Warum die Wasserqualität bei Hochdruckreinigern wichtig ist

Die Wasserqualität hat direkten Einfluss auf die Lebensdauer und Zuverlässigkeit der DYNAJET Wasserstrahlsysteme. Erfahren Sie mehr über die richtige Wasserversorgung, Härtegrenzen und einfache Prüfungen, die Pumpen, Ventile und Dichtungen im täglichen Gebrauch schützen.

DYNAJET water quality
Wasserqualität schützt DYNAJET Hochdruck-Wasserstrahlsysteme und reduziert Verschleiß

Wasserqualität für Hochdruckreiniger: was Betreiber wissen müssen

Wasserqualität schützt Ihre Maschine und verlängert die Lebensdauer.

Gute Wasserqualität ist ein entscheidender Faktor für zuverlässiges Hochdruck-Wasserstrahlen. Für DYNAJET Maschinen sollte das zugeführte Wasser idealerweise Trinkwasserqualität haben, luftarm sein und so wenig Schwebstoffe wie möglich enthalten. Wasser aus offenen Quellen, Meerwasser und vollständig entsalztes Wasser sind als Versorgungswasser nicht geeignet. Gleiches gilt für Prozesswasser, wenn es nicht die erforderliche Qualität erfüllt.

Dieses Thema ist besonders relevant für professionelle Anwender, die auf stabile Leistung und geringen Verschleiß im anspruchsvollen täglichen Betrieb angewiesen sind. Schmutzpartikel, Luft in der Leitung und ungeeignete Wasserqualität können die Belastung der Komponenten erhöhen und die Lebensdauer verkürzen. Ist die lokale Wasserversorgung hart, ist regelmäßiges Entkalken unerlässlich. Dies ist nicht nur eine Wartungsaufgabe, sondern auch eine praktische Maßnahme, um konstante Reinigungsergebnisse zu gewährleisten und die Ausrüstung zu schützen.

Auch die Zuleitung selbst hat einen direkten Einfluss auf den Maschinenschutz. Große Einlassschläuche, kurze Schlauchwege und möglichst wenige Ventile, Kugelhähne und T-Stücke helfen, einen geeigneten Durchfluss zu gewährleisten. DYNAJET empfiehlt zudem einen Vorlaufdruck von nicht weniger als 2 bar und nicht mehr als 6 bar. Wenn die Maschine nicht in Betrieb ist, sollte die Wasserversorgung abgeschaltet werden. Diese Maßnahmen unterstützen einen zuverlässigen Betrieb und reduzieren unnötige Belastungen des Systems.

Schwebstoffe und Wasserhärte lassen sich in der Praxis leicht beurteilen. Ein einfacher Glastest kann zeigen, ob sich nach einigen Stunden Partikel am Boden absetzen. Das ist wichtig, da schwebende Partikel wie feines Schleifmaterial wirken und den Verschleiß, insbesondere bei Hochdruckbetrieb, beschleunigen. Die Wasserhärte sollte über den lokalen Versorger, durch Eigenanalyse oder im Labor überprüft werden. Für die genauen zulässigen Werte beachten Sie stets die Wasserqualitätsanforderungen in der Betriebsanleitung der jeweiligen DYNAJET Maschine.

Lesen Sie mehr über Schutz Ihres Hochdruckreinigers vor Frost im Winter und wie Sie Kalkbildung verhindern und Ihr Hochdruck-Wasserstrahlsystem richtig entkalken.

Wie Schwebstoffe den Verschleiß in der Praxis erhöhen

Lassen Sie eine Wasserprobe einige Stunden in einem Glas stehen. Setzen sich Partikel ab, kann das Wasser zusätzlichen Verschleiß verursachen, ähnlich wie feiner Schleifstaub im System.

DYNAJET Filter station, view 1
Wasserhärtegrenzen für DYNAJET Reinigungssysteme

Weiches und hartes Wasser werden durch den Gehalt an Calciumcarbonat definiert. DYNAJET gibt die Härtegrenzen nach Druckbereich in der Betriebsanleitung vor.

DYNAJET Mobile water softening system, view 1